Hänsel in E. Humperdincks"Hänsel und Gretel"

Presseauswahl


"Hänsel und Gretel" in Solingen

[...]Mit Judy Berry als reizend blonder Gretel und Ingrid Bartz als sympathisch burschikosem Hänsel fand er [Siegfried Grote, Regie; Anm. Red.] eine Besetzung für das Geschwisterpaar, wie sie stimmiger nicht hätte sein können. Die beiden begeisterten durch ihr lebhaftes Spiel ebenso wie durch ihr klangschönes, fein abgestimmtes Singen,[...] Hänsel mit üppigem, farbenreichem Mezzo.

[...]denn besser wird man das Werk auch an einem großen Staatstheater nicht geboten bekommen.[...]

Klaus Günther

Solinger Tagblatt, 13. Mai 2002

"Hänsel und Gretel" in Bonn

RheinArt

Nach Blachers Dada-Spaß "Habemeajaja" auf der der Bonner "Werkstatt" hat Franziska Severin jetzt mit Humperndincks "Hänsel und Gretel" ihre erste große Arbeit am Boeselagerhof vorgelegt. [...]

Ingrid Bartz und Birgit Beer sind ein hinreißendes Titel-Pärchen. Beider Stimmen fließen wunderbar harmonisch ineinander - reich an gemeinsamer Farbe, Führung, korrekt in der Tonhöhe. [...]

Fritz Herzog

Rhein-Art, Oktober 1995

Orpheus

Es waren einmal zwei hochbegabte Sängerinnen, die sich zu einen idealen Geschwisterpaar, Hänsel und Gretel zusammentaten, um das Bonner Premierenpublikum am 24.9. in Verzückung zu stürzen. Die eine (BIRGIT BEER) begeisterte mit glockenreinem, mädchenhahaften Sopran, die andere (INGRID BARTZ) steuert mit farbigem, auch in den Höhen weichen Mezzo ihren Teil zur höchsten Harmonie bei. Dabei wandelten sie während ihres lrrweges zum leckeren Knusperhäuschen den Schmalen Grat zwischen fröhlichem und umgestümen Kinderspiel, ängstlichem Verzagen und unbekümmerter Zuversicht.[...]

Ute Herborg

Orpheus, Oktober 1995

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